Riesenschnauzernothilfe im Februar/März

Ausnahmsweise gibt es dieses Mal einen Überblick über zwei Monate, den Februar und den März. Über den gesamten Zeitraum betrachtet, hielten sich die Hundeaufnahmen und die Handvermittlungen exakt die Waage. Wir haben acht Hunde aufgenommen und genauso viele auch in ihre endgültigen Familien vermittelt. Zwei der Hundeübernahmen gestalteten sich etwas schwierig, da wir jeweils zwei Versuche benötigten, den Riesenschnauzer-Mix Floki und den Mittelschnauzer Hermes in einer Pflegefamilie unter zu bringen. In beiden Fällen erwies sich der Umgang mit dem Hund geradezu kontraproduktiv zu dem, was uns in den Vorgesprächen suggeriert wurde. Fazit: Die Hunde sollten schon nach kürzester Zeit wieder aus den Familien weg genommen werden ...

Im Februar hatten wir unser erstens Teamtreffen für 2019 in der Nähe von Bad Hersfeld, verbunden mit unserer Jahreshauptversammlung. Für das Jahr 2018 konnten wir ein positives Fazit ziehen. Mit den Vermittlungen waren wir sehr zufrieden, die Finanzen sind in Ordnung und die Stimmung im Team ist sehr gut. So kann es gerne weitergehen. Im März dann hat uns ein Hundeschicksal sehr beschäftigt. Der Riesenschnauzer Cuf, der erst am 26. Januar aus Tschechien in seine neue Familie in Ostfriesland umgezogen war, musste auf Grund einer Magendrehung den Gang über die Regenbogenbrücke antreten. So blieben ihm leider nur sechs Wochen, sein neues Leben zu genießen. Es hat uns alle sehr betroffen gemacht, denn Cuf musste schon vor seiner Ausreise nach Deutschland sehr lange auf ein Plätzchen bei uns warten.