Belgische Familie übernimmt vierten RS von der RSN

Es kommt schon öfters vor, dass wir einen zweiten Hund in eine Familie vermitteln. Dass es aber gleich vier werden, hat uns dann doch sehr gefreut, aber auch überrascht. Der Hintergrund ist der, dass eine Familie aus Belgien an uns herangetreten ist und einen Riesenschnauzer suchte, den sonst keiner haben wollte. Die Leute haben eine Firma mit einem großen Betriebsgelände und hatten drei ältere Hunde, die abwechselnd die Bewachung dieses Areals in der Nacht übernahmen. Der Riesenschnauzer sollte der vierte Hund sein mit dem Plan, zwei Paare zu bilden, die wochenweise den Dienst auf dem Gelände versehen sollten. Wir konnten mit einer schwierigen RS-Hündin dienen und der Plan ging trotz unserer Skepsis auf. Für die Hunde hieß das, eine Woche Dienst und eine Woche frei, ein regelrechter Schichtbetrieb also. Nach und nach verstarben die drei älteren Hunde und es war der Wunsch der Familie, die Hunde durch Riesenschnauzer der RiesenSchnauzerNothilfe zu ersetzten. Gewünscht – getan, und so gehören mittlerweile die Riesen Basmati, Oscar, Zara und Ramsey zur Familie.

Mittlerweile haben wir die Familie bei einem Besuch auch persönlich kennengelernt und gesehen, wie wunderbar sie mit ihren Tieren umgehen. Die Zusammenführung der Hunde und die Erziehung war jedes Mal professionell und ganz allgemein haben die Hunde in der Familie einen sehr hohen Stellenwert. Sind die Hunde in der Firma, sind sie tagsüber in der Nähe von Herrchen und passen die Nacht über auf, sind sie zuhause, haben sie ein parkartig angelegtes Gelände von mehreren Hektar Fläche zum Toben und Spielen zur Verfügung.

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