Manche mögen es heiß – wir Hunde leider nicht!

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Es dauert nur wenige Minuten – und aus dem geparkten Auto wird eine tödliche Falle. Bei 30 °C Außentemperatur klettert die Innentemperatur schon nach 10 Minuten auf 37 °C, nach einer halben Stunde sind es 46 °C, nach einer Stunde bis zu 56 °C. Ein geöffnetes Fenster oder ein Schattenplatz ändern daran kaum etwas. Für Hunde, die nur über Hecheln Wärme abgeben, endet das schnell mit einem Hitzschlag.

Deshalb gilt: Lass deinen Hund an warmen Tagen lieber zu Hause. Der kurze Einkauf oder der schnelle Besuch beim Bäcker ist es nicht wert.

Und denkt auch an die Pfoten! Bei 30 °C Lufttemperatur heizt sich der Asphalt auf 50 bis 55 °C auf – heiß genug für schmerzhafte Verbrennungen. Der Handrücken-Test hilft: Drückt sieben Sekunden lang die Hand auf den Boden. Tut es weh, ist es auch für Hundepfoten zu heiß. Meidet die Mittagshitze und geht lieber über Gras, im Wald oder im Schatten spazieren.

Kurz gesagt: Bei Hitze runterschalten, Rücksicht nehmen und die Gassirunde auf die kühleren Tageszeiten legen. Euer Hund dankt es euch.

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