Silke

Silke arbeitet im Controlling eines großen deutschen Transportunternehmens und hat eine besondere Vorliebe für Hunde-Senioren. Mit den Nothunden Estha, Kunibert, Lupo und Kormi hatte sie für eine lange Zeit ein regelrechtes Hunde-Altersheim bei sich zu Hause. Nach dem Tod von Lupo ist es nun ruhig geworden im Hause Reichert, aber wir sind sicher, dass bald wieder eine graue Schnauze bei Silke einziehen darf. Silke kam durch eine Freundin der Tierhilfe Fuerteventura zum Tierschutz, von denen sie einen Pflegehund aufnahm – zufällig war es ein Riesenschnauzer :-). Sie ist Gründungsmitglied der RiesenSchnauzerNothilfe und ist von Anfang an deren Vorsitzende.

Bärbel

Bärbel ist ehemalige Förderschullehrerin und wohnt als Einsamkeitsfanatikerin mit ihrem Mann und dem Drei-Hunde-Hunderudel in einem alten Forsthaus mitten im Wald. Die beiden haben seit fast 20 Jahren Riesenschnauzer – immer in Kombination mit einem Tierschutzhund. Bärbel ist ein echter Naturliebhaber und interessiert sich besonders für medizinische Themen, die mit Hunden zu tun haben. Sie kam zum Tierschutz, weil sie erkennen musste, dass es nicht jeder „Fellnase“ so gut geht wie ihren eigenen.

Helmut

Helmut ist ein Mann der ersten Stunde bei der RSN. An ihn haben wir im Gründungsjahr 2010 den Riesenschnauzer Agor vermittelt, der ihn leider Ende 2019 im stolzen Alter von über 15 Jahren und 6 Monaten verlassen hat. Das „Bubele“ war sein Ein und Alles. Helmut hat uns immer sehr spontan unterstützt, wenn Not am Mann war und sehr viele Fahrketten bravourös gemeistert. Das verwundert allerdings nicht weiter, denn neben der Familie und seinem großen Herz für die Schnauzer sind Autos privat seine große Leidenschaft und beruflich der Bereich, in dem er das Geld verdient. Zusammen mit seiner Frau Erdi sorgt er dafür, dass unsere Finanzverwaltung stimmt.

Sigi

Sigi ist der Senior der RSN-Truppe ist das Herrchen von Pressehund Felix. Mit seiner besseren Hälfte Bärbel teilt der ehemalige Förderschullehrer die Begeisterung für Schnauzer und die Vorliebe für das Wohnen in der Einsamkeit mitten im Wald. In einem ehemaligen Forsthaus komplettieren aktuell die Riesenschnauzer-Hündin Whoopi, die Mittelschnauzer-Hündin Arisha und die Chefin des Hauses – das Schnauzermix-Mädchen Tilly – das Rudel. Sigis zweite Leidenschaft gilt allem, was mit Brettspielen zu tun hat.

Anke

Bis vor wenigen Wochen waren Anke und ihre Riesenschnauzer-Hündin Curly Sue ein Herz und eine Seele. Die beiden waren im Hundesport aktiv und haben einige erfolgreiche Fährtenprüfungen abgelegt. Auch sonst war die ballverrückte Curly der Mittelpunkt alle Freizeitaktivitäten und sprang im Sommer gerne einmal mit Frauchen gemeinsam in den See. In den Tierschutz ist Anke einfach so hineingeschlittert: Da hilft man einmal aus und schon gehen einem die vielen Notfelle einfach nicht mehr aus dem Kopf …..

Petra

Petra ist gelernte Tierarzthelferin mit den Schwerpunkten „Geburten von Kühen, Schweinen und Hunden“ und „Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden“. Sie war 25 Jahre im pharmazeutischen Außendienst in der Veterinär- und Humanmedizin und auf der Führungsebene in Job (und zu Hause ) tätig. Nach 7 Semestern Ausbildung zur Verhaltensberaterin und Verhaltenstherapeutin sowie in der Verhaltensmedizin bei der ATN in der Schweiz möchte sie in Zukunft ihre Kenntnisse gerne in der Praxis anwenden. Ihr Seelenhund Ilinka von der RiesenSchnauzerNothilfe liegt ihr genauso am Herzen wie der Riesenschnauzer Miro, wobei sie mit der Übernahme von Miro direkt ein erstes Übungsobjekt bekommen hatte.

Katrin

Katrin ist Tierärztin und das Frauchen des Miniwusels Kimi. Die zwei lieben ausgedehnte Spaziergänge, aber auch Trick-Dogging, Schwimmen und Rumtollen. Kimis Weggefährte, Riesenschnauzer Eloy, musste leider im 2020 den Weg über die Regenbogenbrücke antreten. Katrin kam durch ihre Liebe zum Riesenschnauzer und den Wunsch, aktiven Tierschutz zu betreiben, zur RiesenSchnauzerNothilfe.

Alianne

Alianne verkörpert den internationalen Anteil im Team der RiesenSchnauzerNothilfe. Sie stammt aus den Niederlanden und ist mit ihrem Mann Im Jahr 2018 von dort nach Österreich emigriert. Nach einem großen Neubauprojekt vermieten beide jetzt drei Ferienhäuser mit umzäuntem Garten für Gäste mit Hunden. Ihre Riesenschnauzer Cobus und Stina sind mit ausgewandert, aber leider inzwischen schon im Hundehimmel. Seit kurzem belebt der neue Vierbeiner Bruce (kein Schnauzer, aber ein großartiger Clown) das Familienleben nachhaltig. Über die ehemalige Notschnauzer-Hündin Stina kam Alianne zur RiesenSchnauzerNothilfe und zum Tierschutz. Nach einer längeren „Umzugs-Auszeit“ ist sie nun wieder für die RiesenSchnauzerNothilfe tätig und hilft tatkräftig bei Vermittlungen in die Niederlande und ist die Kontaktperson für Anfragen aus Österreich.

Albrecht

Albrecht ist Verwaltungsbeamter, leidenschaftlicher Nordsee-Fan und Bogenschütze. Aus beruflichen Gründen musste er schon länger vorhandene Hundewünsche immer hinten anstellen, bis er von der RiesenSchnauzerNothilfe die „Notnase“ Lexa zur Pflege bekam – und sich prompt als Pflegestellenversager outen musste. Mit ihr geht er jetzt durch dick und dünn – und sie auch mit ihm. Durch das Riesenschnauzer-Mädchen Lexa hat er Gefallen an der Arbeit der RiesenSchnauzerNothilfe gefunden und die Funktion der Nachbetreuung übernommen

Markus

Markus ist Geschäftsführer einer Spedition und der geborene Logistiker und Optimierer. Als Freund von Silke war schnell klar, dass er nicht ohne Aufgabe im Verein bleibt und so ist er nun für die Bereiche Merchandising und Social Media zuständig. Durch seine vielen guten Ideen und seinen Blick von außen hat er frischen Wind in die Diskussionen innerhalb des Teams eingebracht. Da er selber früher einen Hund hatte, hat er sich bei den vielen Schnauzern sofort wohl gefühlt. Es blieb ihm ja auch nichts anderes übrig, wenn die Freundin drei davon hat, bzw. hatte …

Felix

Felix ist das Maskottchen der RiesenSchnauzerNothilfe und fungiert im Team sozusagen als „Presse-Hund“. Er hat tat- und schreibkräftige Mitarbeiter um sich geschart und ist verantwortlich für die Veröffentlichungen auf der Website und für die externe Pressearbeit. Ansonsten hat er immer ein waches Auge auf das Tun seiner Menschen im Verein und liest den Zweibeinern auch schon einmal die Leviten, wenn sie sich in Kleinigkeiten verlieren.

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